Zitronenmelisse (Melissa officinalis)

Die aus dem Vorderen Orient stammende Pflanze wird heute in Europa, Nordafrika und Amerika angebaut. Sie wurde als Bienenweide (griech. "melissa" heißt Biene) bereits von den Römern hoch geschätzt.

Die Pflanze treibt im Frühjahr aus einem mehrjährigen Wurzelstock vierkantige Stängel aus, die bis zu 1 m hoch werden können und im Herbst wieder absterben. Die Blätter sind eiförmig, kerbig gesägt und oberseits behaart.

Die Zitronenmelisse enthält ätherische Öle, die nicht nur nach Zitronen duften, sondern auch Viren in Schach halten. Außerdem wirkt sie beruhigend, regt die Gehirntätigkeit an und stärkt das Gedächtnis.

Detail-Abbildungen mit
einem Klick vergrößern